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Motorsport Sing ohne Glück bei Chaos-
Bei schönstem Eifelwetter ( bewölkt und recht frisch ) kam es am Rennwochenende der VLN zu zwei schweren Unfällen und Rennabbrüchen, die für Motorsport Sing nach den jeweiligen
Boxenstopps zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt kamen.
Das Rennwochenende sollte für das Team aus Heidenheim bereits am Freitag früh um acht Uhr beginnen. Im Rahmen einer Veranstaltung der Zeitschrift SportAuto wollte man die Gelegenheit nutzen und viele Trainingsrunden auf der Nordschleife abspulen und eventuelle Probleme am Fahrzeug ausmerzen. Daraus wurde jedoch nichts da das launische Eifelwetter einmal mehr einen Strich durch die Rechnung machte. Dichter Nebel zwang die Veranstalter letztendlich dazu das Event abzusagen. Ähnlich vernebelt sollten dann auch die Aussichten von Motorsport Sing am Rennsamstag sein…


Bereits am Samstagmorgen im Zeittraining konnten sich die Fahrer Bertin Sing, Heiko Eichenberg und Friedhelm Mihm nicht wirklich mit den äußeren Bedingungen anfreunden. In der verregneten und kühlen Trainingssession absolvierten sie dann auch lediglich nur Ihre Pflichtrunden. Man war sich dann auch schnell einig dass bei diesen Umständen nicht mehr möglich war und letztendlich wollte man somit auch einen eventuellen Abflug vermeiden da die Strecke und die Reifen keinen besonderen Grip boten. Zu diesem Zeitpunkt lag man auch aussichtsreich in der Klasse auf P5! Als die Sing-
So begann dann um Punkt 12Uhr bei trockener Strecke die Hatz durch die Grüne Hölle und Heiko Eichenberg fuhr einen sehr starken Startturn und katapultierte den SLK auf den 57.Gesamtrang und P4 in der Klasse!!!! Nach acht Runden steuerte er dann die Box an wo der SLK gewohnt routiniert gecheckt wurde und der Fahrerwechsel stattfand. Nun saß Juniorchef Bertin Sing im Auto und beim Team hatte man bereits das Podest vor Augen denn die Strategie war sehr verheißungsvoll da man sich zunächst gut zwischen P4 und P7 behaupten konnte und in Schlagweite zu P3 war, da alle Fahrzeuge in der Klasse vom 3. bis zum 10. Platz dicht beieinander lagen. Dann begann die Leidenszeit, kurz vor 14Uhr unterbrach die Rennleitung das Rennen mit der roten Flagge. Im Bereich Tiergarten hatte es einen extrem schweren Unfall mit drei beteiligten Fahrzeugen gegeben. An dieser Highspeed-
Um 15Uhr dann der Restart indem Bertin Sing seine ersten Führungsmeter einer Startgruppe fahren durfte, von P4 der Stargruppe nutzte er das Drehmoment seines Mercedes V6-
Jedoch kamen die beiden Rennabbrüche zu denkbar ungünstigen Zeitpunkten da man jeweils eine Runde vorher noch beim Boxenstop war. Beim ersten Stop noch nicht so gravierend, aüßerte sich das beim zweiten umso mehr. Der Sing-
So kann man dann am Ende noch von Glück im Unglück sprechen und die Performance des Autos war sehr gut denn Heiko Eichenberg konnte die schnellen Rundenzeiten der Vorwochen bestätigen und drehte die an diesem Wochenende schnellste Runde für den Sing-
In vier Wochen steht dann das zweite Highlight des Jahres an, das 6h ADAC-