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VLN-
Zwei Reifenschäden trüben starke Vorstellung des Sing-
Eigentlich schien der Sing-
Bei herrlichstem Herbstwetter und Temperaturen um die fünfzehn Grad machten sich an diesem Rennwochenende Bertin Sing, Friedhelm Mihm und Heiko Eichenberg auf zum letzten Rennen der Saison 2011, dem 36.DMV Münsterlandpokal. Im morgendlichen Zeittraining drehte das Mercedes SLK Team routiniert seine Runden und stellte den Mercedes nach eineinhalb Stunden Trainingszeit mit einer 9:46.935 auf einen starken 87.Gesamtrang. Wenn man bedenkt, dass mittlerweile die ersten vierzig Fahrzeuge fast nur aus GT Fahrzeugen und Porsche bestehen, dann konnte man bei Motorsport Sing mit dieser Leistung recht zufrieden sein.
Das Mercedes-
Nach sechs gefahrenen Runden war der Mercedes SLK bereits unter den besten Siebzig. In Klasse befand er sich auf dem sechsten Rang. Doch dann -
Endlich nach fast zwanzig Minuten Rundenzeit war der SLK endlich in der Box zum Reifenwechsel angekommen. Nun machte sich Friedhelm Mihm auf, um das verlorene Terrain wieder gutzumachen. Zwischenzeitlich war der Motorsport Sing Mercedes nämlich auf den 128. Gesamtrang zurückgefallen. Schadensbegrenzung war jetzt angesagt. Kaum zu glauben: Nach weiteren sechs Runden meldet der SLK-
Notgedrungen änderte das Team die Strategie und holte Mihm zur Box um den Fahrerwechsel erneut vorzuziehen und Bertin Sing in den Mercedes Roadster zu setzen. Mit erneut neuen Reifen ging es dann weiter und der SLK funktionierte einwandfrei. Der Juniorchef zeigte sofort eine starke Leistung und unterbot sogar die für Rennfahrer magische zehnminutengrenze auf der Nordschleife. Drei Runden vor Ende des Rennens musste der SLK nochmals Sprit nachfassen und man überließ Friedhelm Mihm noch einmal das Volant, um den Sing-
Wenn an diesem Tag alles glatt gelaufen wäre -